NRZ vom 02.06.2014

Kiesindustrie fürchtet „Sterben auf Raten“

Seit Jahren ist bekannt, wann die Kiesbestände erschöpft sind. Jedes Unternehmen, welches feststellt, das ein Geschäftsfeld wegbricht, versucht Alternativen zu finden, welche in der Zukunft eingesetzt werden können, um das Unternehmen und damit auch die Arbeitsplätze zu erhalten. Die Firma Hülskens geht den einfacheren Weg und reduziert die Arbeitsplätze. Wo bleibt da die unternehmerische Verantwortung? Es darf nicht vergessen werden, dass der Kiesabbau ein Eingriff in die Natur ist und irrreversible Schäden hinterlässt.


Dieter Haller, Hamminkeln

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