Kirche un Mühle im Dorf lassen

For Farmers

Haffen sollte die Kirche und Mühle im Dorf lassen. Thesing könnte sehr wohl
mit dem Hafen Wesel bzw. Mehr-Lohrwardt leben. Gesellschaftlich wäre es mehr
wert, wenn Futter-Fahrzeuge somit an weniger Haffen-MehrerInnen vorbeiführen
(statt Reesereyland). For Farmers wirbt online, dass Partnerschaft
verpflichtet. Das Werk fühlt sich demnach dem Bauern und den Rheindörfern
verantwortlich. Der Slogan: “Landwirtschaft dient allen”, verstärkt sich
lokal, wenn die Politik Herrn Thesing zur Lohrwardt/Wesel-Lösung verhilft.

Vorteilig wäre, dass Zugmaschinen nicht bzw. kaum die scharfe Thesing-Kurve
(radelnde Mütter mit Kindern können ein Lied davon singen), noch Kirchhof
und Beisetzungen, sowie später den tlw. defekten Deich passierten. Und neuen
Reeser Meer-Baggerlöchern wäre ein Riegel vorgeschoben.

Lohrwardts dammnahe Kiestrasse könnten dazu fast bis zum Stummen Deich als
Futterfuhrweg mit dienen. Hochwässer waren bisher kein Hinderungsgrund. Im
Weseler Hafen konnte Thesing bis 1985 löschen. Warum sollte das im Hafen
Lohrwardt, bzw. Wesel, künftig nicht (mehr) gehen? Zumal letzterer, lt. Land
NRW, künftig expandieren soll.

Für Haffens jeweilige Entrees, die Mühle und die Kirche, sowie Gemei(de)wohl
wäre es ein Zugewinn .

Das wäre am Ende eine schöne Aussicht, wenn der Hafen bei Bellevue
demontiert würde.


Wilhelm Wißen

RP vom 29.03.14

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