Rheinische Post vom 10.07.2018

 

Die Mär vom Mehrwert

 

Herr Strunk  (Geschaeftsfuehrer der  Huelskens Holding) deutete  waehrend des WDR-Stadtgespraeches in Rees  an, dass  man sich spaeter auf der Reeser Welle ein Naherholungsgebiet vorstellen koenne.

Es waere doch gelacht,  wenn die Kieser in diesem EU-Vogelschutzgebiet nicht nur ein 100 ha Baggerloch erschafften, sondern  zur Kroenung des Ganzen Mehrwerte vorweisen koennten.  Der (angebliche? ) Reeser-Wasser-Welten-Investor Dr. Theissen/Duesseldorf haette er in Rees nicht eine zweite Chance verdien? Er wuerde sicherlich auch wieder ueber eine gute, neue Geschaeftsidee verfuegen. Reeser-Wasser-Welle klaenge doch dbzgl. gut, oder? Falls Herr Theissen nicht an diesem Vorhaben interessiert waere, stuende der geschaeftstuechtige Betreiber des Freizeitparks Kalkar,  Herr van der Most ja vielleicht  alternative dafuer zur Verfuegung.


Liegt die Reeser Welle doch direkt  dem "Brueter "gegenueber. Im wahrsten Sinne naheliegend. Der erfolgreiche Niederlaender wuerde dieses Projekt sicherlich stemmen. Der Reeser-Meer-Investor Euwens liess damals Rees' Buerger  den Name Bad Himmelblau ausloben. Bei einer neuerlichen Namenssuche werden sich die Reeser vielleicht  fuer das Kernwasserwunderland ll entscheiden. Als eine der Attraktionen waere u.a. ein am Kuehlturm des Brueters startender sky train quer zum Rhein zum Real in Esserden denkbar.  Der Tausendsassa Hennie van der Most braechte hoechstwahrscheinlich sogar das Kunststueck fertig,  nicht nur gesellschaftliche, sondern sogar darueber hinaus oekologische Mehrwerte vorweisen zu koennen.


Wie heisst der Slogan der Stadt Rees:Da kann man nicht meckern.

 

Wilhelm Wißen,  Rees

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